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Erstmal möchte ich mich bei allen bedanken, die ich in Berlin kennen lernen durfte. Ich entschuldige mich bei denen, wo es nicht klappte oder für die ich vielleicht nicht genug Zeit hatte. Ich hoffe auf eine nächste Gelegenheit.
Schon vorher dachte ich mir, das die Einmaligkeit der Berlinale 2008 nicht wiederholbar ist und war so auch nicht enttäuscht, als es diesmal weniger Gelegenheiten gab, Shah Rukh nahe zu kommen. Er war diesmal auch in einer ganz anderen Situation und mit seinen Gedanken woanders. Das er sich trotzdem die Zeit genommen hat, die möglich war, muss man ihm hoch anrechnen. Auch gehöre ich nicht zu den Menschen, die ihm ins Hotel folgen oder dort belagern, um ein Foto oder Autogramm zu bekommen. Allein der Gedanke, in derselben Stadt, im selben Kino wie er zu sein, reicht mir völlig. Sein Lächeln zu sehen, als er an mir vorbeiging, hat mein Herz erwärmt. Mehr brauche ich nicht.

